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Filmografie:
Black & Shiny Things – USA 2011, Regie: Thomas Schade, NYFA
Exmun – D 2011, Regie: Maxim Kuphal-Potapenko, HMS
Land of Joy – D/I 2011, Regie: Laura Lazzarin, DFFB
Moses von Plunge - D/LTU 2011, Regie: Keti Vaitonis, Bemoved-Films
Wie ein Fremder - D 2010, Regie: Lena Liberta, HMS
Freigänger - D 2010, Regie: Jan Bolender, HMS
Uwe+Uwe - D 2009, Regie: Lena Liberta, HMS / ARTE
Weiter Laufen - D 2009, Regie: Jan Bolender, HMS
Vita
Jonas Gervink, Jahrgang 1977, wächst in einem musikalischen Haushalt auf.
Die Mutter Geigerin, der Vater Musikwissenschaftler, was will man mehr? Jonas möchte auf jeden Fall alles anders und bricht nach ersten Gehversuchen an der Geige, dem Klavier und dem Violoncello mit der klassischen Musik. |
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Schlagzeug soll es sein, Rock und Popmusik.
Und das wird es auch. Zumindest für die nächsten acht Jahre. Nebenbei spielt er die große Trommel und das Tamtam in lokalen Orchestern um sich sein Taschengeld auf zu bessern. Während des Abiturs wendet er sich dann doch wieder dem Klavier zu, um seine musikalischen Ideen auf etwas Anderem als dem Schlagzeug zu spielen. 1998 also beginnt er sein Studium an der Hoogeschool voor de Kunsten Arnheim (www.hka.nl). Und er komponiert und komponiert. Er schreibt Theatermusik, spielt mit seinem Jazz-Trio auf dem Jazz |
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Baltica Festival, auf dem er Kenny Werner kennen lernt und von ihm Unterricht erhält. Komponiert und produziert eine CD für sein Jazz-Septett, arbeitet an der Vertonung des Romans „Momo“ für modernen Tanz und nebenbei produziert er Radiojingles und schreibt Musik für Hörspiele.
Nach dem Studium wird wieder alles anders. Elektronische Musik gesellt sich zur akustischen. Arbeit im Studio ersetzt die Arbeit im Proberaum und am Klavier. Er spielt in diversen Bands und findet 2005 eine vorläufige Bleibe bei „Pale“. Zusammen veröffentlichen sie „Brother, Sister, Bores“ auf dem Hamburger Label Grand Hotel van Cleef (www.ghvc.de) und Warner / Chappell Music und begeben sich auf ausgedehnte Tourneen, die sie über Deutschland hinaus ins europäische Ausland führen, vom Hurricane Festival zur Tournee mit den Weakerthans. Nach zwei Jahren gemeinsamer Bandarbeit wird es Zeit getrennte Wege zu gehen.
Die Dinge fügen sich langsam zusammen, akustische und elektronische Musik sind getestet und evaluiert, eine neue Aufgabe kündigt sich an und diese Aufgabe ist ein lange gehegter Wunsch: Filmmusik.
In der Filmmusik kann er alles zusammenfügen: klassische Musik, Popmusik, experimentelle Musik und Improvisation. Kann einen tiefen Raum mit der Musik erschaffen oder einer Geschichte ein gutes Tempo geben. Einfach all das, was er schon immer gemacht hat.
2009 beginnt Jonas die Arbeit an seinen ersten Filmmusiken mit dem Ziel, aus all seinen Erfahrungen zu schöpfen, um Bilder und Geschichten mit seiner Musik zu unterstützen. |
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